Ein paar Worte über mich selbst.
Zu dem guten Ton auf einer Homepage gehört es natürlich auch, dass der Verfasser einige Worte über sich selbst verliert. Natürlich soll Euch das auch nicht verwehrt werden, ein Wenig über mich zu erfahren.
Mein Name ist Dennis Hüggenberg, bin am 21. Dezember 1984 in der schönen Stadt Bochum geboren. Nach meinem erfolgreichen Abschluss am Louis-Baare-Berufskolleg in Bochum-Wattenscheid habe ich mit meinem Studium an der FH-Dortmund begonnen. Seitdem Jahre 2005 studiere ich – mal mehr oder weniger erfolgreich – Wirtschaftsinformatik.
Meine ganz eigene Auffassung über die Aufgaben eines Wirtschaftsinformatikers.
Nach nun fast vier Jahren Erfahrungen mit dem Umgang der Thematik aus diesem Bereich habe ich meine ganz eigene Definition über diesen Studiengang entwickelt. Die Wirtschaftsinformatik stellt eine Schnittstelle zwischen den „Programmierern”, also den wirklichen Entwicklern und den Wirtschaftswissenschaftlern her. Der Wirtschaftsinformatiker kann zum Beispiel bei der Einführung einer neuen Software in einem Unternehmen eine moderate Funktion oder die Rolle des Projektleiters als Vermittler zwischen diesen Parteien einnehmen. Natürlich geht nicht jeder Wirtschaftsinformatiker diesem Weg nach. Viele meiner Freunde und Bekannte haben sich auch im Umfeld der Softwarentwicklung für ERP-System entschieden. Hier gilt es, das gesammelte Wissen aus dem Bereich Wirtschaft zusammen mit den erworbenen Programmierkenntnisse dazu gezielt einzusetzen, eine neue Software für Wirtschaftler zu designen und zu programmieren.
Meine persönlichen Schwerpunkte im Bereich Software-Engineering.
In meinem Studium habe ich mir die Schwerpunkte Web-Engineering, XML, Standardsoftware und Controlling gesetzt. Nicht nur im Studium sondern auch im privaten Bereich setzte ich diese Schwerpunkte fasst täglich bei irgendeiner Form der Beschäftigung ein. Sei eine neue Web-Site für Freunde oder Bekannte zu entwickeln oder geht es mal wieder um eine neue Verwaltungssoftware für meine Dokumente oder meiner zahlreichen Hörspiele, sind meine Schwerpunkte nicht weit entfernt. Aber meistens ist es eine Kombination aus Vielem.
Meine ersten Erfahrungen in der Wirtschaft.
Meine ersten Erfahrungen konnte ich bereits bei der AEB sammeln. Das Unternehmen gehört zu den führenden Softwareanbietern im Bereich Versand, Logistik und Außenhandel. Zu meinen Aufgaben als Wirtschaftsinformatiker gehört die Planung, Einführung von Software und deren Costumizing.
Natürlich hab ich auch ein Privatleben.
In meiner Freizeit bemühe ich mich viel mit meinen Freunden zu unternehmen. Leider will mir das nicht immer gelingen. Neben meinen Freunden kann ich meinen Computer gar nicht aus meinem Leben weg denken. Er ist mein ständiger Gefährte. Täglich sitze ich vor ihm. Böse Münder behaupten sogar, dass ich mit ihm verheiratet sei, aber darüber lässt sich streiten. Neben den freizeitlichen Aktivitäten gibt noch einen Part, der manchmal etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, als man vielleicht beim ersten Mal denkt. Ich habe mich entschieden meine Zeit bei der Bundeswehr gegen eine viel bessere Zeit beim Technischen Hilfswerk (THW) einzutauschen.
Meine ganz eigene Erfahrung von technischer Hilfeleistung.
Als ich mich im Jahre 2004 gegen die Bundeswehr und für das THW entschieden habe, und das gebe ich auch ganz offen zu, ging es mir nur darum mein Studium so schnell und unkompliziert wie möglich hinter mich zu bringen. Aber ich habe schnell festgestellt, dass das THW für mehr als nur der monatliche Dienst ist. Ich habe Freude daran gefunden, Menschen in Not zu helfen. Denn das ist das, was das THW in wirklich macht: Wir helfen Menschen. Zu unseren technischen Hilfeleistungen gehören zum Beispiel Pumpeinsätze nach Unwetter oder auch das Befreien von Straßen von Bäumen und Gefahren nach Sturmschäden. Wenn Du gerne mehr über das THW und deren Hilfeleistunge informieren möchtest, kannst Du das gerne auf der Homepage des THW machen.



