Als ich gestern einmal wieder durch das Internet surfte und meine Liebling-Blogs bzw. Websites durchgegangen bin, ist mir dem bekanntesten Fan-Projekt der „Drei Fragezeichen“ ein kleiner Hinweis im News-Bereich aufgefallen:
[...]Uns wurde einmal mehr deutlich, dass der Betrieb einer derart umfangreichen und gut besuchten Seite nicht nur teils erheblich zeitlichen Aufwand erfordert, sondern dass es den Betreibern auch technische und damit finanzielle Lasten aufbürdet. Lasten, die in dieser Form nicht mehr allein gestemmt werden können. Um es ohne beschönigende Worte zu sagen: für den Betrieb der rocky-beach.com sind pro Jahr rund 600€ notwendig, die zur Verfügung stehenden Mittel und Rücklagen sind nahezu aufgebraucht und reichen nur noch für rund drei Monate. So unvorstellbar dies angesichts der nunmehr zwölfjährigen Geschichte der Seite auch scheinen mag: das Damoklesschwert hängt über der rocky-beach.com, und eine Schließung ist denkbar – aber nicht unabwendbar.[...]
Die Redaktion hatte in letzter Zeit schon mit technischen Problemen zu kämpfen, welche einen Provider-Wechsel und einen Umzug der Seite zu Folge gehabt haben. Nun steht zusätzlich noch das finanzielle Problem ins Haus. Die Redaktion benötigt pro Jahr um die Seite aufrecht zu erhalte 600 Euro. Sollte dieser Betrag nicht durch Spenden aufgetrieben werden können, so wird auch über die Beendigung des Projektes nachgedacht, was ich allerdings sehr schade fände, denn dieses Fanprojekt ist in meinen Augen nicht nur das bekannteste sondern mit seiner Vielfalt und Aktualität auch das Non-Plus-Ultra in punkto Informationsgrad.
Wenn ihr auch am Fortbestand dieses Projektes interessiert seid, dann gebt euch einen Ruck und helft mit, dieses Projekt zu unterstützen. Jeder Euro zählt.
Weitere Ideen zur Erhaltung des Fanprojektes
Ich bin der Überzeugung, dass man durch nur ein wenig mehr Werbung in eigener Sache noch mehr Benutzer für die Unterstützung begeistern kann. Ich stelle mit zum Beispiel eine Fanseite bei Facebook bzw. bei studiVZ vor, welche dann wieder über die Website selber und dessen User auf deren Websites beworben werden kann. Es ist natürlich bei Holzbrinck abzuwägen, ob sich der finanzielle Aufwand loht um sich hier um ein Edelprofil zu bemühen. Aber zumindest in den Gruppen bei stuiVZ sollte ebenfalls auf die aktuelle Situation hingewiesen werden. Weiterhin ist mir aufgefallen, dass es zwar einen Twitter-Account von Rocky-Beach.com gibt, dieser aber nicht regelmäßig zur Verbreitung von News genutzt wird. Hier sehe ich auch eine Menge potential. Sollte diese Ansätze auch nicht weiterhelfen, dann muss wohl oder übel doch ein Werbekonzept her, welches z.B. Sponsoren auf der Seite bzw. in News-Beiträgen etc. pp. anzeigt. Der Blog Basicthinking.de hat ebenfalls schon über Möglichkeiten von Finanzierungsmöglichkeiten gepostete und sich den gleichen Fragen gestellt. Ein Resultat ist z.B. das unter allen Blogeinträgen nun eine kleine Werbeanzeige der Partner zu sehen ist.
Ich hoffe, dass wir es gemeinsam schaffen werden, dieses Projekt zu retten.
Viele fragen mich, welche Websites bzw. Blogs ich denn so besuche. Ich habe einfach mal mein Surf-Verhalten in den letzten Tagen genauer unter die Lupe genommen und festgestellt, dass es eine Vielzahl von Blogs bzw. Websites es gibt, welche ich mindesteins einmal am Tag besuche um zu gucken, ob und was es denn Neues gibt. Ich habe mir einmal alle Websites und Blogs vonn den Leuten vorgenommen, welche ich bei Twitter verfolge und nach den Gesichtspunkten Design, Vielfalt und Kreativität meine Top 5 zusammen gestellt.
So, ich hoffe, euch gefallen diese Blogs auch. Ich freue mich schon, eure Meinungen zu meinen Top 5 in punkto Design, Vielfalt und Kreativität zu lesen.
Hier noch schnell die kreativen Köpfe hinter dem Notizblock und dem Bilderrahme:
- Bilderrahmen: © Dirk Schumann (fotolia.de) - Notizblock: © WOGI (fotolia.de)

In meinem vorigen Artikel „Bochum, ich blogge aus dir“ habe ich bereits die Idee aufgegriffen, die Bochumer-Bloggerwelt zusammenzuführen. Die Idee ist, dass es einen „gemeinsamen Blog“ / eine „gemeinsame Bühne“ geben wird, auf welcher die Autoren zusammen bloggen können. Der Blog soll zusätzlich als Plattform zur Kommunikation unter einander dienen. Hier können Treffen arrangiert, Ideen entwickelt werden. Eine Integration der Twitter-Accounts soll auch möglich sein.
Es ist egal, über was die einzelnen Autoren berichten. Der Blog wird durch jede neue Rubrik die hinzugewonnen werden kann nur noch attraktiver für die Leser. Das Spektrum des Angebots kann sich über Mode-Blogger, Lokal-Autoren, Webdesigner, Lektoren, IT-Spezialisten, etc. pp. erstrecken.
Mein (Wunsch-) Ziel
Mein Wunsch bzw. mein Ziel ist es, die Blogger-Welt in Bochum in einem gemeinsamen Blog zusammen zu führen. Mein Ziel ist es nicht, die Autoren in ihrer Kreativität einzuschränken. Jeder soll über das berichten was er oder sie für richtig und vielleicht auch notwendig erachtet. Ebenfalls würde ich mir wünschen, wenn durch dieses Projekt eine Bochumer-Blogger-Community entstehen könnte, welche durch Treffen oder sonstige Aktivitäten viel Spaß zusammen hat. Denn ohne einen hohen Spaßfaktor mache solche Projekte meiner Meinung nach keinem richtig Freude.
Namensfindung
Leider ist mir noch kein richtiger Name für dieses Projekt eingefallen. Aber ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam zusammen einen passenden Namen für dieses Projekt finden werden. Bei der Namensfindung muss (wie immer!) darauf geachtet werden, dass der Name kurz, prägnant, einzigartig und stimmig ist. Was aber in meinen Augen noch viel wichtiger ist, ist dass die entsprechende Domäne noch nicht vergeben ist.
Meine Vorstellung einer technischen Realisierung
Ich kann mir vorstellen, dass viele Autoren jeden Artikel auch in ihrem eigenen Blog veröffentlichen möchten, da die Schnittmenge der Besucher und deren Weblogs nicht immer die gleiche sein könnte. Weiterhin habe ich als Informatiker auch immer das Bestreben, Prozesse für den Anwender zu vereinfachen. Deswegen stelle ich mir eine Artikelintegration in Abhängigkeit der Kategorie ab. Soll heißen, ein Artikel, der auf einem Blog eines Autors in einer bestimmten Kategorie erstellt wird, soll via Schnittstelle in den „gemeinsamen“ Blog übertragen werden. Ich arbeite gerade noch an den technischen Details.
Jeder Bochumer-Blogger ist herzlich eingeladen
Als Letztes natürlich hier noch der Aufruf an alle Bochumer-Blogger, die sich an diesem Projekt beteiligen möchten. Es wird viel zu tun geben. Wir werden ein Logo, ein Layout, einen Verhaltens- und Blogkodex, einige Hooks und Hacks und vor allem gute Ideen brauchen um dieses Projekt zu stämmen.

Als ich heute meinen Twitter-Account nach ‚Verfolgern‘ gesucht habe, welche aus Bochum kommen und dazu noch einen Weblog besitzen, ist mir aufgefallen, dass es gar nicht so viele Twitterer aus Bochum gibt. Und mir sind nur 4 Bekannt, welche aus Bochum kommen, twittern und gleichzeitig noch einen Blog führen.
Dann kam mir die Idee, einen Aufruf an alle Bochumer-Blogschreiber zu starten um einfach einmal alle Blogger aus Bochum kennenzulernen. Ich dachte, vielleicht besteht die Chance, dass man zusammen vielleicht ein Weblog-Projekt auf die Beine stellt, in diesem wir dann zusammen über Bochum und die Welt bloggen könnten?!
Wenn Du aus Bochum kommst und einen Weblog betreibst, dann hinterlasse doch bitte einen Kommentar – mich interessiert es nämlich wahnsinnig, wer noch so alles in Bochum fleißig am Bloggen ist.
Update (17:30 Uhr):
Natürlich benötigen wir für das Projekt noch einen geeigneten Namen. Es ist bei der Namensfindung darauf zu achten, dass die Domäne entsprechend noch nicht vergeben ist bzw. der Name keine Ähnlichkeit mit anderen (großen) Projekten (siehe Kommentar von @Kai3k) in diesem Bereich hat. Ich freue mich schon auf eure Vorschläge.
Update (18:45 Uhr):
Ich habe einmal die geniale Twitter-Suchmaschine twellow.com zur Hand genommen und einfach mal nach Leuten gesucht, die aus Bochum kommen. Ich habe noch 22 weitere Personen finden können, die ebenfalls bloggen. Es wird also ein spannendes Projekt werden und ich freue mich, über jeden, der sich daran beteiligen möchte. Ich werde über das Wochenende mal ein paar Punkte zu diesem Projekt zusammen schreiben und euch dann zur Verfügung stellen.
@Dominik: Der Namensvorschlag gefällt mir schon sehr gut
Am 21. Dezember 2009 um 08:30 Uhr war es dann endlich soweit. Ich durfte auch endlich mein (von der FH-Dortmund (Fachbereich Informatik) bezahlte) Netbook aus dem Hause DELL in Empfang nehmen. Wie es dazu gekommen ist, dass ich von meiner Fachhochschule einfach so, mal eben ein Netbook bekomme? Die Sache verhält sich eigentlich ganz einfach. Die eingenommenen Studiengebühren müssen in einer bestimmten Zeit ausgegeben werden. Wenn diese nicht zu 100% ausgenutzt werden, würde das Geld in einen großen topf zurückfließen, auf den dann nicht nur der Fachbereich zurückgreifen kann, sondern die gesamte Fachhochschule. Um das zu vermeiden, hat sich die Fachschaft überlegt, wie man am sinnvollsten mit den Geldern umgeht. Das letztendliche Ergebnis war, dass für jeden Studenten (mit mindestens 30 bzw. 20 Leistungspunkten) ein Netbook anzuschaffen. Die Ausschreibung hat ergeben, dass man sich für ein DELL INSPIRON mini entschieden hat. Hier die technischen Daten des kleinen Alles-Könner:
DELL INSPIRON mini
10,1“ Breitbild
160 GB Festplatte
Intel®Atom(TM) CPU N2270 mit 1,60 GHz
1 GB installiertem Arbeitsspeicher
Akku-Laufzeit: Irgendwas zwischen 5 und 6 Stunden bei durchschnittlicher Belastung
Auf dem Netbook war ursprünglich Ubunto als Betriebssystem installiert. Dieses habe ich aber sofort durch das Windows 7 in der Professionell Version ersetzt. Desweiteren habe ich noch folgende weitere Software installiert:
- Microsoft Office Word 2007
- Microsoft Office EXCEL 2007
- Microsoft Office Power Point 2007
- Microsoft Office Outlook 2007
- Microsoft Expression Web 2
- Photoshop CS3
- FileZila
- ICQ 6.5
- Mozilla Firefox 3.5
- Internet Explorer 8
Mit diesen Komponenten wollte ich einfach mal an den Start um zu sehen, wie sich das System verhält. Und ich war überrascht. Das System läuft flüssig, ohne zu haken oder sich durch lästige Abstürzte zu verabschieden. Eigentlich hatte ich gedacht, dass 1GB Arbeitsspeicher viel zu wenig seien um mit den oben genannten Werkzeugen flüssig arbeiten zu können. Aber das Gegenteil war der Fall: Das System verhält sich super – keine Probleme, gar nichts. Rund um: Ich bin wirklich zufrieden und möchte mich an dieser Stelle noch einmal für die Entscheidung der Fachschaft bedanken, die es erst ermöglicht hat, dass ich jetzt im ICE auf dem Weg nach Mainz diesen Blog schreiben darf.
Fazit
Das DELL INSPIRION mini ist eine echte Kaufempfehlung für alle, die für wenig Geld ein kleines Technikwunder kaufen möchten. Vor allem im mobilen Bereich (Akku und W-LAN) hat das Netbook überzeugt.

In meinem Urlaub, bin ich mit meiner Freundin in das Designer Outlet nach Roermond gefahren. Eigentlich für mich und meine Freundin wie immer ein zufriedener und ausgiebiger Shoppingtag – wie sollte es auch sonst sein. Leider waren auch in Holland fast alle Terminals von dem und jetzt endlich behobenen Softwareproblem betroffen, sodass man so gut wie gar nicht mit der EC- bzw. Kreditkarte bezahlen konnte. Zum Glück hatten wir uns vorher noch mit genügend Bargeld eingedeckt, sonst wäre die Shoppingtour zu einem echten Reinfall geworden, denn auch die Geldautomaten haben unsere Geldkarten nicht akzeptiert. Aber über diese Problematik haben schon diverse andere Blogs ausführlich berichtet, sodass ich auf dieses- wenn auch für mich sehr spannendes Thema nicht weiter eingehen möchte.
Vielmehr ist mir eine andere Sache ins Auge gefallen, die mich sehr fasziniert hat. In einem Supermarkt hat man die Möglichkeit, seine Artikel via Handscanner selber zu scannen und am Ende des Einkauf ganz bequem via Kundenkarte bezahlen.
Hier der Prozess einmal im Detail
Voraussetzung für die Nutzung des ‚Selfsscaning‘ ist, dass man sich eine Kundenkarte für den entsprechenden Supermarkt besorgt hat. Ist man Besitz dieser Karte, so kann man sich zum Start des Einkaufs eines Handscanners bedienen. Dieser wird dann praktischer Weise direkt in eine Halterung am Einkaufswagen gesteckt, sodass man direkt, nachdem man die Ware aus dem Regal genommen hat, diese einscannen kann. Die eingescannte Ware wird dann direkt auf eine Liste auf dem Handscanner hinzugefügt. Das hat den kleinen netten Vorteil, dass man sofort über den zu zahlenden Betrag im Einkaufswagen Bescheid weiß. Das entnehmen der Ware funktioniert analog zum hinzufügen. Hat man seinen Einkauf beendet geht man mit seinem Einkaufswagen zu einem Terminal und ‚checkt‘ aus. Man bezahlt bequem mit Kunden- oder EC-Karte. Um sicherzustellen, dass der Einkäufer nichts unbezahlt mitgehen lässt, werden Stichproben genommen. Soll heißen: Es werden nach Zufallsprinzip Personen raus gepickt, welche dann noch einmal überprüft werden. Im Einzelnen heißt, dass das noch einmal alle Waren im Einkaufswagen mit dem Kaufbeleg abgeglichen werden.
Aber genau an dieser Stelle liegt der Hase für mich im Pfeffer. Zum Einen ist der Zeitvorteil, welches das System verspricht für den Kunden verworfen und zum Zweiten kann der Supermarkt nicht 100%ig sicher sein, dass der Kunde alle Waren bezahlt hat.
Fazit
So richtig ausgereift ist diese Technologie noch nicht. Aber trotzdem ein Schritt in die richtige Richtung um dem Kunden den Einkauf zum Beispiel rund um die Uhr zu ermöglichen. Leider birgt das System auch die Gefahr, dass bei Ausmerzung aller Probleme auf Mitarbeiter verzichtet werden kann – es hat also wie immer alles seine zwei Seiten der Medaille.
Ich wünsche euch ein frohes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2010.

Foto: fotolia © Manuela Heins

Mit Schrecken musste ich heute Morgen feststellen, dass DrHouse.de nicht mehr als bekannte Dr.House INSIDE Fanpage unterwegs ist, sondern dass nun die Domäne für ein Sanitätshaus genutz wird. Ich als bekennender großer Dr. House-Fan muss gestehen, dass ich es schade finde, dass die Seite im Web nicht mehr existiert. Bis dato liegen mir auch noch keine genauen Hintergrundinformationen zu dieser Entscheidung vor. Ich werde mich aber bemühen, im Laufe des Tages, die für mich unverständliche Gegebenheit aufzuklären.
Dr.House.de war für mich immer DIE Informationsquelle in Sachen TV-Guide, Episodeninfos, Darsteller, ect. pp. Um so härter hat es mich dann heute morgen vom Stuhl gehauen, als ich nicht das gewohnte Logo, sondern nur eine, wie ich finde schnell aufgesetzte Seite vorfand.
Im Cache von Google konnte ich den letzten News-Eintrag noch herausbekommen und möchte diesen hier gerne zur Verfügung stellen:
Ich werde natürlich an der Sache dran bleiben und weiter via Twitter und in meinem Blog über die weiteren Ergebnisse berichten.
Im letzten Jahr habe ich einen Artikel über die Existenz des Weihnachtsmannes von Dragomer Csaba gelesen, welcher wie folgt endetet: „Damit kommen wir zu dem Schluss: WENN der Weihnachtsmann irgendwann einmal die Geschenke gebracht hat, ist er heute tot.“ Zur Erleichterung, musste ich aber zum Glück feststellen, dass ich auch in diesem Jahr wieder Geschenke bekommen habe. Also ist die These damit ganz klar wiederlegt. Trotzdem habe ich mich gefragt, wie der Weihnachtsmann vor allem in der Zeit der neuen Medien diesen logistischen Aufwand meistern kann … [Weiterlesen].
Ich wünsche Dir, Deiner Familie und Deinen Freunden ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.









